logo
 

 

 

 

 

 


 


Giftige Pflanzen und neugierige Katzen
– keine gute Gesellschaft

Der Stubentiger verfügt über eine ausgeprägte Neugier, der er nur zu gern freien Lauf lässt. Dabei übt alles, was grünt und blüht einen unwiderstehliche Anziehung auf ihn aus. Oft bleibt es aber nicht nur bei einem bloßen Bestaunen, die Neuentdeckung muss auch geschmacklich unter die Lupe genommen werden. Gut und wichtig für den Katzenhalter zu wissen, welche Pflanze er besser aus seinen vier Wänden verbannt, will er nicht riskieren, dass seine Katze, unter Umständen, mit schweren Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt gebracht werden muss.

Zu den gefährlichsten Zimmerpflanzen gehören alle Dieffenbachia- und Philodendronarten. Vergiftungen enden hier letal, das bedeutet, der Giftstoff führt zum Tod des Tieres. Gleiches trifft auf die Eibe zu.

Die Flamingoblume, Calla oder auch der Buchsbaum sollte ebenso fern von der Katze gehalten werden. Nase weg von Zwiebeln, auch wenn man sie mit der Pfote so schön über den Boden kullern kann. Die Strafe für so viel unbedachte Spielfreude folgt auf dem Fuß: Magenbeschwerden, Durchfall und erbrechen sind die unangenehmen Begleiterscheinungen.
Auch die Avocado gehört dazu. Die für uns so schmackhafte und gesunde Frucht des Lorbeergewächses, enthält in der ganzen Pflanze das Toxin Persin, für uns nicht von Belang, aber für die Katze durchaus gefährlich.

Besteht der Verdacht einer Vergiftung ist unbedingt der Tierarzt aufzusuchen. Die Giftquelle sollte mitgenommen werden. Ist man sich dieser nicht sicher, so muss das Erbrochene mitgenommen werden, das erleichtert die Identifikation des toxischen Stoffes. Versuchen Sie nie, die Katze selbst zum Erbrechen zu bringen.
Die Schleimhaut, Haut und Fell sollte – als Erste Hilfe Maßnahme - vorsichtig mit lauwarmem Leitungswasser ausgespült werden. Vermeiden sollte man unbedingt Milch, Eiweiss oder pflanzliche Öle. Ihre Wirkung erzielt in der Regel das Gegenteil des Erwünschten. Sinkt die Körpertemperatur, muss das Tier gewärmt werden.

 

 

Der Mond und sein Einfluss auf die Tierwelt

Die Vollmondnächte geben immer wieder Anlass zu den wildesten Spekulationen. Der Mensch schläft entweder besonders schlecht, wenn der Mond den Nachthimmel erhellt, oder er schlafwandelt. Wissenschaftler und Forscher allerdings sind sich einig, dass der Mond daran keine Schuld trägt. Vielmehr mag es die Helligkeit sein, die spezielle Lichtsensoren in der Netzhaut an unsere „innere Uhr“ weitergeben. Diese sorgt für eine verminderte Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin, und das Einschlafen fällt uns schwerer als in den dunklen Nächten.

Wissenschaftlich bewiesen allerdings ist der Einfluss der Mondphasen auf die Tierwelt. Bei mehr als 600 Arten wurde das bislang dokumentiert. Der Wolf der den runden Mond anheult mag, ebenso wie der Mensch, durch die Helligkeit in der Nacht beeinflusst sein. Die Bienen jedoch scheinen mondfühlig zu sein. Sie schwärmen am stärksten bei Vollmond, werden unruhig und stechen schneller zu. Sogar der Regenwurm zeigt sich mondsüchtig. Er ist während dieser Zeit kaum zu bremsen. In unermüdlicher Aktivität gräbt er unzählige Gänge. Viele Tierarten pflanzen sich gemäß den Mondrhythmen fort, oder sie richten ihre Fressgewohnheiten danach. Es gibt Landwirte, die schwören auf bestimmte Sternenkonstellationen, um ihre Rinder zu decken. Die Jungtiere sollen besonders vital und kräftig sein. Letzteres allerdings konnte bis dato wissenschaftlich nicht belegt werden.
 

 

 

 

 

 




























 

 

 


Benvingut , Willkommen
                                bei Pro Gat Ampuria

Wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen.


Unsere Artikel im Einzelnen:

Giftige Pflanzen und neugierige Katzen

Wenn unser Hund alt wird Teil 1

Wenn unser Hund alt wird Teil 2

Babesiose, Borreliosen

Tierische Zahnpflege - Sinn oder Unsinn ?

FeLV, das feline Leukämievirus

„Pfoten weg“ vom Teebaumöl

Futterplan

Die Alternative zum Fertigfutter

Ein paar kritische Anmerkungen zum Fertigfutter

Lebensnotwendigkeit Wasser

Schokolade – des Menschen Genuss, des Hundes Tod

Verletzungen und Bisswunden,Wunden und Wundheilung

IM KAMPF GEGEN DEN GEMEINEN HOLZBOCK – VORBEUGEN VOR ZECKEN

Im Kampf gegen die Sandmücke – Leishmaniose und ihre Folgen

Achtung giftig - die Raupe des Prozessionsspinners,la processionària

Erste Hilfe bei Insektenstichen

Von A bis Z  -  Naturheilpraxis für Hunde



Leser-Ecke





  Wir suchen ein neues Zuhause

Damm ca. 3 Jahre alt, Rüde,kastriert, schon zum zweiten Mal schuldlos im Tierheim gelandet. Ein kleiner, etwas eigenwilliger, Terrier-Beagle-Mix, der dringend eindlich ein gutes Zuhause braucht! Damm ist temperamentvoll und verspielt, braucht aber auch seine "ruhige Ecke", in die er sich zurückziehen kann.Eine Familie mit nicht mehr ganz  kleinen Kindern und ohne Katzen - die hat er nämlich zum Fressen gern - wäre das optimale Umfeld, für unseren armen Schützling, der schon viel zu viel Zeit seines Lebens im Tierheim verbringen muss.

Big Boy, Schäferhundmix, ca 4 Jahre, Rüde, kastriert. Sein Besitzer hat ihn im Tierheim"vergessen"

Boy, 2 Jahre alt, Schäferhundmix, Rüde. Ein fröhlicher, verschmuster Zeitgenosse, der das Eingesperrtsein nicht verträgt.

 

Danko, bildschöner Settermix, ca. 4 Jahre, Rüde, kastriert. Temperamentvoll und verspielt. Schon viel zu lange bei uns

Finchen, ca 2 Jahre alt, Hündin, Cockermix, kastriert. Ausgesetzt, angefahren und vergessen. Unser trauriges, sanftes Finchen braucht dringend ein Zuhause!!!

Jacko, Scheidungsopfer, ca 3 Jahre alt, unkomplizierter, fröhlicher kleiner "Irgendwas", Rüde, kastriert.

Jimmy, ca 2 Jahre alt, Stafford-Mix, Rüde. Bildschön, verspielt und gutmütig. daher Rubys bester Freund!

Lobo                           Schäferhundmix, ca 5 Jahre, Rüde, kastriert. Misshandlungsopfer, sehr scheu, braucht viel Liebe und Geduld. Gut als Zweithund, da er gerne die Nähe anderer Hunde sucht.

Unsere Rasselbande: Schäferhundmischlinge, Geschwister, vier Monate alt, einer schöner als der andere.

Rinkels, kleiner, freundlicher unkomplizierter Mischling. Ca 1 Jahr alt, Rüde, kastriert.

Ruby, Rottweiler, 2 Jahre, Hündin. Bildschön, verspielt und gutmütig
Schoko, 8 Monate, temperamentvoller, fröhlicher Jagdhundmix, Rüde kastriert

Tom & Tina, noch ein Geschwisterpärchen, Schäferhundmischlinge, 3 Monate alt

Alfi, 9 Monate, Labradormix, Rüde. Ein  Powerpack. Bildschön, immer gut gelaunt und voller Energie